Steigenberger Hotel Sanssouci
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Regionale Produkte stehen hoch im Kurs

Frischer Fisch, Beelitzer Spargel, Teltower Rübchen und der »Werderaner Wachtelberg« sind die Spezialitäten Potsdams.
Kräftig und würzig ist das Essen, solide Hausmannskost, aber keinesfalls einfallslos. Das beweisen die Sterne bzw. Kochlöffel, die renommierte Gastronomieführer Potsdamer Restaurants verliehen haben. Die Palette der Restaurants und Cafés in Potsdam ist groß. Jeder findet das Ambiente, in dem er sich wohl fühlt, Speisen seines Geschmacks und viele Gerichte, die auch im Preis seinem Geldbeutel zusagen. Eine eigene Potsdamer Küche gibt es nicht, aber eine regionale. Die wird geprägt von dem, was die Gegend so hergibt, das sind Fisch aus den umliegenden Seen, Beelitzer Spargel, Teltower Rübchen, Spreewälder Gurken. Und hoch im Kurs steht die Kartoffel.

Gerichte »frisch von hier und lecker« servieren die Restaurants, die das Logo Brandenburger Teller angebracht haben. Eine unabhängige Fachjury prüft die Gerichte. Die von ihr ausgewählten Spezialitäten dürfen ein Jahr lang auf der Speisekarte des jeweiligen Restaurants mit dem Logo ausgezeichnet werden. Garantiert wird damit die Verwendung von regionalen Zutaten und eine frische Zubereitung.

Die Potsdamer trinken mit Vorliebe Bier, das Pils aus der eigenen Stadt, aber auch das der bekannten ostdeutschen Traditionsmarken Radeberger, Wernesgrüner oder Lübzer. Im Sommer ist die Berliner Weiße beliebt, ein obergäriges, leicht säuerliches Weißbier. Man trinkt es »mit Schuss« - und dieser ist ein Schnapsgläschen Himbeer- oder Johannisbeersirup. Wer »Weiße mit Strippe« bestellt, bekommt einen Kümmel dazu.

In Werder auf dem Wachtelberg sprießen heute auf 62 000 m² die Reben für einen trockenen Müller-Thurgau. Damit wurde eine alte Tradition wieder belebt. Der »Werderaner Wachtelberg« ist ein milder Wein, der jung am besten schmeckt. Sollten Sie ihn im Restaurant auf der Karte finden, greifen Sie zu, denn dann können Sie Wein aus der nördlichsten »weingesetzlich erfassten Weinlage der Welt« - wie es amtlich korrekt heißt - genießen. Weinrechtlich gehört dieser Wein zum Anbaugebiet Saale-Unstrut.

  • Cafés
  • Cafés
  • Café Heider: In dem seit 1878 bestehenden Kaffeehaus können Sie sich mit Spezialitäten verwöhnen lassen, wie sie schon der einstige kaiserlich-königliche Hofkonditor kreierte. Längst ist das Heider nicht mehr nur Café, sondern auch ein gutes Restaurant.
    Friedrich-Ebert-Str. 29
  • La Maison du Chocolat: Kleine Köstlichkeiten, die Spezialität ist französische Trinkschokolade.
    Benkertstr. 20
  • Lindencafé: Selbst gemachtes Eis und Kuchen können Sie hier, vis-a-vis vom S-Bahnhof Babelsberg, in klassischer Kaffeehausatmosphäre genießen. Darüber hinaus werden Salate und verschiedene Pfannengerichte serviert.
    Rudolf-Breitscheid-Str. 47
  • Wiener Restaurant & Cafè: Nicht nur die leckeren süßen Sachen schmecken, sondern auch die warmen Gerichte.
    Luisenplatz 4
  • Gourmettempel
  • Gourmettempel
  • Charlotte: Der Koch, dem Sie bei der Arbeit zugeschauen können, zaubert Gaumenfreuden auf die Teller. Köstlich ist die Bretonische Fischsuppe, hübsch der lauschige Innenhof.
    Mittelstr. 20
  • Fiore: Elegantes Restaurant mit einer feinen Küche und liebenswertem Service.
    Hegelallee 11
  • Le Bistro: Mit vielen kulinarischen Ideen und einem gut sortierten Weinangebot werden Sie hier verwöhnt.
    Jägerallee 20
  • Schlossrestaurant Cecilienhof: Elegantes Restaurant mit dunkler Holztäfelung. Feine Küche und korrekter Service.
    Neuer Garten
  • Internationale Küche
  • Internationale Küche
  • Gastmahl des Meeres: Frischer Fisch aus den märkischen Seen, darunter auch Hecht und Zander.
    Brandenburger Str. 72
  • Historische Mühle: Das traditionelle Ausflugslokal in unmittelbarer Nähe von Schloss Sanssouci hat Möwenpick nach jahrelangem Leerstand neu belebt. Im angebauten gläsernen Palmengarten gibt es ein breites Speisenangebot.
    Zur Historischen Mühle
  • Kartoffel Pub: Mehr als 100 Gerichte von und mit der Kartoffel aus dem In- und Ausland.
    Großbeerenstr. 107
  • Klosterkeller: Deutsche und internationale Küche, auf der Getränkekarte stehen mehr als 100 Wein- und Sektsorten. Durch die zentrale Lage meist gut besucht.
    Friedrich-Ebert-Str. 94
  • Meierei im Neuen Garten: Gasthausbrauerei direkt am Jungfernsee, Potsdams beliebtester Biergarten. In den kupfernen Braukesseln wird das »Meierei hell«, ein naturtrübes helles Bier, und ein alle vier Wochen wechselndes Spezialbier gebraut. Empfehlenswert der "Potsdamer Rosenkranz"
  • Seerose: Schöner Blick auf die Havelbucht, an warmen Sommertagen sitzen Sie angenehm auf der Seeterrasse des maritimen Restaurants, in dem es regionale Speisen und Seemannsgerichte gibt.
    Breite Straße 24
  • Zum fliegenden Holländer: Mit der Rekonstruktion der historischen Gaststätte von 1883 wurde ein Stück Potsdamer Stadtgeschichte wieder belebt. Ein gemütlicher Tresen und fünf Gasträume auf zwei Etagen.
    Benkertstr. 5
  • Preiswert & Gut
  • Preiswert & Gut
  • Bürgerstuben: Kräftige märkische Küche, die »Haxe bürgerlich« und den »Märkischen Wurstteller« gibt es das ganze Jahr über, eine Delikatesse ist der Sauerbraten.
    Jägerstr. 10
  • Die Else: Preiswerte Gerichte, das teuerste kostet 8,50 Euro.
    Potsdamer Str. 198
  • Drachenhaus: Intime Atmosphäre in einer Pagode. Die Karte verzeichnet viele Geflügel- und Wildgerichte.
    Maulbeerallee
  • Palazzo de Persius: Pizzeria, Café und Cocktailbar in einem. Viele Pizzen aus dem Holzsteinofen (Durchmesser ca. 32 cm) für nur 5 Euro. Köstlich auch die Pasta-, Tapas- und Paellaspezialitäten und der frisch zubereitete Fisch. Über 100 verschiedene Cocktails.
    Zeppelinstr. 136
  • Russische Teestube: Borschtsch, Soljanka und weitere deftig-leckere Spezialitäten aus Russland. Beim »Baltika«, dem kräftigen Bräu aus St. Petersburg, sollte Zurückhaltung angesagt sein, denn der Alkoholgehalt ist höher als bei einheimischen Bieren.
    Alexandrowka 1
  • Zum Garde Ulanen: Märkische Küche und angenehme Atmosphäre, im Sommer sind die Plätze im kleinen Garten begehrt.
    Jägerallee 13
 
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