Steigenberger Hotel Herrenhof
  • RSS
  • Sitemap
  • Kontakt
Gebührenfreie Telefonnummer für D, A, CH, B, NL, L, DK, SE, NOR, FIN, F, UK Öffnungszeiten Mo. - Fr. 8-23 Uhr Sa.10-22 Uhr So./Feiertags 11-22 Uhr
Gebührenfreie BuchungshotlineInfo
00800-78468357
  • Home  
  • Hotel buchen  
  • Tagungen  
  • Inspirationen  
  • Hotelinformation  
  • Service  
Sie sind hier:  Home > Inspirationen > In der Stadt > Städteinfo > Essen & Trinken

In der Stadt

  • Reisetipp
  • Städteinfo
    • Wien
    • Sehenswertes
    • Insider Tipp
    • Einkaufen
    • Essen & Trinken
    • Am Abend
    • Feste, Events & mehr

Hotel buchen

Anreise:*:
Kalender

Abreise:*:
Kalender

Personen*:
Award World Nr.
Info

Zur Buchung

Mehr Optionen

  • Firmenkunden
  • Meine Buchungen aufrufen
  • Reisebüros
  • Anmelden / Registrieren

bestprice
bestprice
  • Mehr Informationen
 

Angebotssuche

Suchbegriff eingeben

oder

Interesse:

Reiseziel:

 
Hotel suchen
  • Kartenansicht aller Hotels
 

Mahlzeit und Prost auf gut Wienerisch

Paris hat seine Bistros, Madrid seine Bodegas, Prag seine Bierstuben und London seine Pubs. Wien dagegen kann gleich mit drei ortstypischen gastronomischen Institutionen aufwarten: dem Kaffeehaus, dem Beisl und dem Heurigen.

Die Literatur über das Wiener Kaffeehaus füllt ganze Bibliotheken. Bereits im Biedermeier und mehr noch um 1900 waren die Cafés Brennpunkte des Wiener Geisteslebens. Heute finden sich, über die ganze Stadt verstreut, mehr als 500 solcher Oasen, wo Sie unbehelligt stundenlang bei einer Schale Melange und dem obligaten Glas Wiener Hochquellwassers sitzen können und wo nicht nur ein großes Sortiment an Zeitungen, sondern vielerorts auch Schachbretter, Bridgekarten oder gar Billardtische die Zeit lustvoll zu vertreiben helfen. Überall wird das klassische »Wiener Frühstück« serviert. Es besteht aus einer Kanne Kaffee (oder Tee) sowie Brötchen (hier »Semmel« oder »Gebäck« genannt), Butter, Marmelade oder Honig und einem weichen Ei. Tagsüber gibt es dann, abgesehen von diversen Kuchen und Torten, in vielen Häusern nur Kleinigkeiten wie Würstel oder Toast, Omelette oder Gulaschsuppe. Viele der großen Renommiercafés im Stadtzentrum sind zugleich Restaurants mit teilweise hervorragender Küche.

Die zweite kulinarische Hochburg des Wienertums, das Beisl, liegt wieder im Trend - dank der wundersamen Verjüngung der Wiener Küche, die ja eine Kombination aus böhmischen, ungarischen, italienischen, jüdischen und anderen mitteleuropäischen Kochtraditionen darstellt. Jahrzehntelang war die Stadt des Schnitzels und des Tafelspitzes, der Beuschel, Knödel und Palatschinken bei Feinschmeckern ob der kalorien- und fettreichen Kost verschrien. Inzwischen aber hat eine neue Generation ambitionierter Küchenchefs das Angebot modernen Ernährungsgewohnheiten angepasst.

Ungebrochener Beliebtheit erfreut sich auch die dritte Wiener Institution, der Heurige. Diese meist mit malerischen Gewölben, Innenhöfen und Gärten versehenenen Lokalitäten, in denen man jungen Wein, bodenständige Imbisse und oft auch - live - Wiener Lieder serviert, finden sich in größter Konzentration in den alten Winzerorten an den Ausläufern des Wienerwalds im Nordwesten der Stadt. Mindestens ebenso stimmungsvoll sind die Heurigen in den stilleren Weingegenden wie Strebersdorf und Stammersdorf ganz im Norden, jenseits der Donau, oder, nahe der südlichen Stadtgrenze, im Bezirk Mauer. Die echten Heurigen, auch Buschenschanken genannt, sind an einem grünen Föhrenbusch über und einer Tafel mit der Inschrift »Ausg'steckt« neben dem Eingangstor zu erkennen.

  • Cafés
  • Cafés
  • Café Amarcord: Nette Raststation zwischen Naschmarkt und Freihausviertel. Frühstück bis 18 Uhr, auch gute Küche zu moderaten Preisen, reiches Zeitschriften- und Spielesortiment. Rechte Wienzeile 15
  • Café Central: Wieder auferstandenes Prachtcafé in venezianisch-neugotischem Stil. Um die Wende zum 20. Jh. wetzten hier die besten Literaten und Journalisten ihre Federn. Herrengasse 14
  • Frauenhuber: Wiens ältestes Café ist ein Schmuckkästchen mit Perserteppichen, rotem Plüsch und Biedermeiervitrinen. Himmelpfortgasse 6
  • Haas & Haas: Traditionsreiches Teehaus, berühmt für Frühstücksvariationen, mit wunderschönem Innenhof. Angeschlossen ist ein Verkaufsraum mit edlen Tees und Zubehör. Dependance: Quicktea mit Health Food und Muffins in den Ringstraßengalerien. Stephansplatz 4
  • High Tea: Wohnzimmeratmosphäre in hohen Räumen, mit Sofas, modernen Designelementen, historischen Accessoires. Breite Palette an Tees, kundige Beratung, Frühstücksbuffett und kleine Speisen. Paniglgasse 17
  • Korb: Ein auf angenehme Weise unprätentiöses Caférestaurant, das gern von Künstlern frequentiert wird. Im Keller: Art Lounge. Brandstätte 9
  • Kunsthalle Café: Einfach und stilvoll, täglich DJs, gutes Essen. Großer Garten mit Blick auf die Karlskirche. Beliebter Szenetreff mit trendigen Kunstausstellungen im Haus. Treitlstraße 2
  • Landtmann: Großes, klassisches, freilich auch teures Ringstraßencafé, von Politikern, Journalisten und Geschäftsleuten gern als »Zweitbüro« genutzt. Schöne Terrasse. Dr.-Karl-Lueger-Ring 4
  • Meierei: Ein Teil des legendären, seit kurzem im Stadtpark residierenden Gourmettempels Steirereck ist diese Milchbar. Kredenzt werden Milch in allen erdenklichen Variationen, 150 Käsesorten, Schnitzel, gesunde Säfte, Spitzenweine. Zu jeder vollen Stunde ofenwarme Strudel vom Allerfeinsten. Terrasse mit Wienfluss-Blick. Am Heumarkt 2a
  • Sperl: Stimmungsvolles Traditionslokal mit Billardtischen und heimeligen Logen. Gumpendorfer Straße 11
  • Café Stein: Das Studentencafé mit Frühstück, guter Küche und Internetbar wird abends zum gut besuchten In-Lokal. Dann gehen überwiegend Italodrinks und Espressi über den Tresen. Währinger Str. 6-8
  • Gourmettempel
  • Gourmettempel
  • Coburg: Kulinarische Spitzenadresse im glanzvoll sanierten, gleichnamigen Palais. Küchenchef Christian Petz sorgt für unvergessliche Gaumengenüsse. Immense Weinauswahl. Coburgbastei 4
  • Huth: Edelgastwirt mit gehobener Wiener Küche, feine Weine, eleganter Livingroom im Keller. Schellinggasse 5
  • Indochine: Lifestyle und Esskultur aus Südostasien auf höchstem Niveau. Wini Bruggers französisch-vietnamesische Küche ist talk of the town. Stubenring 18
  • Korso bei der Oper: Nicht ohne Grund ist dieser Gourmettempel den Kritikern von Gault-Millau drei Kochmützen wert. Was Chef de cuisine Reinhard Gerer hier im imperialen Restaurant des Hotels Bristol auf die Teller zaubert, zählt zum absolut Besten, was die neue österreichische Küche zu bieten hat. Mahlerstraße 2
  • Palais Schwarzenberg: Gibt es für ein Diner einen bezaubernderen Ort als den Wintergarten im Palais des alten Feldmarschalls mit Blick in den Barockpark? Es herrscht diskrete Eleganz; Tischkultur und Qualität von Service und Speisen übertreffen noch die eindrucksvollen Preise. Das Mittagsmenü gibt es jedoch schon recht preisgünstig. Schwarzenbergplatz 9
  • Plachutta: Hier ist nicht nur der Tafelspitz spitze. In ihrer schicken City-Gastwirtschaft servieren Ewald Plachutta und sein Team über ein Dutzend Arten von gekochtem Rindfleisch, und zwar, wie es sich gehört: in der Rindsuppe, mit Apfelkren, Rösterdäpfeln und Schnittlauchsauce. Wollzeile 38
  • Ruben's Palais: Stilvoller Kontrapunkt zur barocken Opulenz des Museums Liechtenstein nebenan: sachlich-elegantes Ambiente, klassisch-exklusive Gourmetküche, feine Weine, Spirituosen, Zigarren. Etwas bodenständiger, aber ähnlich wohlschmeckend gibt sich die zugehörige Brasserie; prächtiger Gastgarten. Fürstengasse 1
  • Zu den drei Husaren: Traditionsreich und exquisit. Stilmöbel, Kerzenlicht, Walzermusik und perfekter Service schaffen den passenden Rahmen für die ruhmreichen Kreationen der Küche. Weihburggasse 4
  • Internationale Küche
  • Internationale Küche
  • A Barraca: Tinten- oder Stockfisch (bacalhau), Garnelen oder Spanferkelkoteletts mit Bohnengemüse, dazu treffliche Rotweine und vinhos verdes. Bei diesem kleinen, überaus sympathischen Portugiesen fühlt man das frische Aroma des Atlantik. Hohenstaufengasse 7
  • Zum Blauen Esel: Ideal nach einem Schönbrunn-Besuch trotz etwas abschreckender Lage. Gemütliches Gasthaus, im Sommer herrlicher Garten samt Kies und Kastanien. Gehobene Vorstadtküche, aber auch Steaks und Scampi vom Grill, gute Weine. Hadikgasse 40
  • Gulaschmuseum: Ein »Museum« der etwas anderen Art: Hier werden 15 Varianten der bekannten ungarischen Paprika-Fleisch-Speise kredenzt. Im Sommer können Sie auch draußen sitzen. Schulerstraße 20
  • Hansen: Wunderschönes Lunchlokal im Souterrain der Börse mit Blick auf üppige Grünpflanzen. Moderne, leichte Küche. Wipplingerstr. 34
  • Lusthaus: Schöner, ehemals kaiserlicher Jagdpavillon mit Terrasse, großen Kastanienbäumen, feschen Maderln und spritzigem Wein. An lauschigen Frühsommerabenden schweben hier im Herzen der Praterauen die Seelen davon. Dass die Küche durchaus gehobene Ansprüche zufriedenstellt, vermehrt noch die Wonnen. Freudenau 254
  • Jin's: Exzellentes All-Asia-Restaurant mit kühlem Schick für Nasch- und Flohmarkt-Flaneure, von Suppen, Salaten, Wokgemüsen über Hühnercurry mit Kokosmilch bis Sushi, Sashimi und Teppanyaki. Sehr preisgünstige Mittagsmenüs. Auch als Teehaus empfehlenswert. Linke Wienzeile 36
  • Servus: Angenehm großstädtische, an Pariser Brasserien erinnernde Kalorientankstelle im Herzen des Shoppingreviers Mariahilf. Gute Wiener und internationale Küche, hübscher Schanigarten. Samstag abends Live-Pianojazz. Mariahilfer Straße 57-59
  • Le Wadi: Lamm, Kaninchen, Oktopus, Hummus, Taboulé… Die derzeit wohl beste libanesische Küche der Stadt, freundliches Ambiente. Bandgasse 31
  • Wrenkh: Wiens Vorkämpfer und Meister der gesunden Küche ist ein Mekka für Vegetarier. Recht fashionable samt schicker Bar, angeschlossen: ein Shop für »Functional Food« und ein »Kochsalon« mit Infos über gesunde Ernährung. Bauernmarkt 10
  • Landestypisches
  • Landestypisches
  • Augustinerkeller: In den urigen Kellergewölben dieses traditionsreichen Lokals gibt es klassische Heurigenkost von Stelze bis Schnitzel samt »Gspritztem« zu moderaten Preisen. Augustinerstraße 1
  • Hermann: Schöner Garten mit Weinlauben, günstige Preise. Johann-Staud-Straße 51
  • Reinprecht: Traditionsreicher Großbetrieb in einer ehemaligen Klosteranlage mit 15 Räumen und einem weitläufigen Garten. Oft prämierte eigene Weine. Größte Korkenziehersammlung in ganz Österreich. Cobenzlgasse 22
  • Sirbu: Speisen und trinken zu moderaten Preisen inmitten von Weingärten mit traumhaftem Wienpanorama. Kahlenberger Straße 210
  • Preiswert & Gut
  • Preiswert & Gut
  • Centimeter: Bei der mittlerweile auf sieben Filialen angewachsenen Lokalkette überzeugt das extrem günstige Preis-Leistungs-Verhältnis und die Originalität. Die Speisekarte in Form eines Zollstockes verspricht u. a. vielerlei dick belegte Riesenschwarzbrote, die man nach Zentimetern bezahlt. Stiftgasse 4
  • Glacisbeisl: Unmittelbar hinter dem Museumsquartier hat der gastronomische Klassiker wieder eröffnet. Gute Hausmannskost, günstiges Mittagsmenü, herrlicher Gastgarten. Museumsplatz 1
  • Inigo: Freundlich-ungezwungener Treffpunkt für ein buntes Publikum. Spezialitäten: Spareribs und vegetarische Menüs. Bäckerstraße 18
  • Saigon: Essen als exotisches Abenteuer: spannende, immer frische und sehr vielfältige vietnamesische Küche zu vernünftigen Preisen, z. B. Krebse, Enten, Meeresfrüchte mit Kokos. Angenehm informelles Ambiente. Getreidemarkt 7
  • Schweizerhaus: Eine Institution im Wurstelprater. Herzhafte Altwiener Küche von Schnitzel und Spiegelkarpfen bis Schweinsstelze und Saftgulasch. Im Sommer sitzt man im Schatten riesiger Kastanienbäume. Prater 116
  • Soho in der Nationalbibliothek: Selbst den wenigsten Wienern bekannt: Beamtenkantine im Stil eines Designerlokals mit Bistroküche zu Mensapreisen. Täglich zwei stets frische Menüs, auch Snacks. Am Josefsplatz 1
  • Der Wiener Deewan: Wiens vermutlich einziger Pakistani ist bezaubernd ungestylt, mit erfrischend amateurhafter Bedienung und kleinem, aber köstlichem Buffet. Spezialitäten sind Lamm-Curry-Huhn Karachi und vegetarische Eintöpfe. Speisekarte im Stil des Londoner U-Bahn-Plans zum Ankreuzen. Der Clou: Der Gast zahlt je nach Zufriedenheit, so viel er will. Liechtensteinstraße 10
  • Szenelokale
  • Szenelokale
  • Aux Gazelles: Orient pur für alle Sinne: schnieke Kombination aus Brasserie, Café & Deli, Kaviar- und Austernbar, Teesalon und Club. Auch ein marokkanisches Dampfbad gehört dazu. Rahlgasse 5
  • Urania: Café, Bar und Restaurant im generalrenovierten Volksbildungshaus. Kosmopolitisch schick, kreative, internationale Küche. Im Sommer Terrasse mit phantastischem Blick auf den Donaukanal (reservieren!).
 
© Marco Polo
  • Impressum
  • AGB
  • Steigenberger Hotels and Resorts