übernimmt Albert Steigenberger, Kaufmann aus Niederbayern, das Gründungshotel in Baden-Baden, den Europäischen Hof.
erwirbt Albert Steigenberger den Frankfurter Hof in Frankfurt am Main. Das Haus wird nur vier Jahre später durch die Bomben des 2. Weltkrieges zerstört. Im Jahr 1948 erfolgt die Wiedereröffnung mit zunächst 20 Betten und fünf Jahre später ist das erste Haus am Platze wieder vollständig aufgebaut.
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Steigenberger übernimmt die Häuser Badischer Hof in Baden-Baden (1949) und Ritter's Parkhotel in Bad Homburg (1950). Albert Steigenberger wird von seinem Sohn Egon unterstützt. Zum Unternehmen kommen weitere Häuser dazu: das Palasthotel Mannheimer Hof in Mannheim (1956), das Grandhotel Axelmannstein in Bad Reichenhall (1956), das Graf Zeppelin in Stuttgart (1957), der Duisburger Hof in Duisburg (1958).
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Der Firmengründer Albert Steigenberger stirbt. Sein Sohn Egon übernimmt die Gesellschaft und führt die Geschäfte weiter. Er bereitet die Gesellschaft für die Herausforderungen der Zukunft vor, wie den Flugverkehr, die Internationalisierung und den Ferientourismus.
Das Unternehmen expandiert. 1960 werden die Flughafenrestaurants in Frankfurt eröffnet.
erwirbt Egon Steigenberger die Hotelberufsfachschule in Bad Reichenhall zur Förderung von Nachwuchs aus den eigenen Reihen auf höchstem Niveau. Tochtergesellschaften entstehen: die Frankhof-Kellerei in Hochheim am Main, die *H*E*A*D GmbH, Firma für die Einrichtung und Ausstattung von Hotelbetrieben und die Steigenberger Consulting GmbH, Beratungsfirma für die Bereiche Hotelwesen und Tourismus.
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Steigenberger entwickelt neuartige Ferienhotels und Urlaubskonzepte mit Animation, Sport-, Kultur- und Gesundheitsprogrammen. Die Prototypen entstehen im Bayerischen Wald: in Lam und in Grafenau. Bis zum Ende der 70er kommt eine Reihe namhafter Hotels hinzu: in bekannten Kurorten wie Bad Kissingen und Bad Neuenahr oder am neuen Luftfahrt-Drehkreuz Europas, am Frankfurter Rhein-Main-Flughafen.
1980: 50-jähriges Firmenjubiläum.
Es werden weitere Hotels in die Gesellschaft aufgenommen: zum Beispiel Häuser in Berlin, Baden-Baden, Bonn sowie Saanen-Gstaad und Davos in der Schweiz.
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stirbt Egon Steigenberger. Das Unternehmen wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, an der die Steigenberger-Familie 99,6% der Anteile hält.
Die 90er Jahre sind die expansionsreichste Zeit des Unternehmens: Mehr als 40 neue Häuser werden eröffnet bzw. übernommen. Steigenberger engagiert sich in Österreich mit fünf Hotels. Die Zahl der InterCityHotels wächst auf 16, und im Norden Deutschlands stehen die ersten Ferienhotels der Gesellschaft für Ostsee-Urlauber offen. Am Frankfurter Flughafen wird ein zweites Haus eröffnet und Steigenberger übernimmt das Management des Gästehauses der Deutschen Bundesregierung auf dem Petersberg.
erwirtschafteten 5.446 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von 441,3 Mio. EUR.
4 Hotels werden in 2004 neu eröffnet bzw. übernommen: Das InterCityHotel Hamburg Hauptbahnhof, das InterCityHotel Düsseldorf, das InterCityHotel Halle-Neustadt sowie das Steigenberger Hotel Fürst Leopold in Dessau.
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Steigenberger feiert 75. Firmenjubiläum. Keine andere Hotelgesellschaft in Deutschland kann auf so eine lange Historie als Familienunternehmen zurückblicken.
eröffnet Steigenberger sein erstes Haus in Italien, das Steigenberger Hotel Therme Meran. Außerdem seit Anfang April im Portfolio: das Steigenberger Hotel de Saxe am Dresdner Neumarkt, vis-à-vis der Frauenkirche. Am 1. Juni ging zudem das Steigenberger Strandhotel im Herzen des Ostseebads Zingst an den Start.
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präsentiert die Steigenberger Hotel Group ihre Unternehmensstrategie 2013+. Im Mittelpunkt stehen die Themen Qualitätsführerschaft, Expansion und Ertragssteigerung.
übernimmt der ägyptische Touristikkonzern Travco Group International Holding S.A.E. die Steigenberger Hotels AG. Der neue Hauptaktionär ist Hamed El Chiaty mit seiner Familie. Das Unternehmen Travco Group ist einer der größten Touristikkonzerne im arabischen Raum mit Sitz in Ägypten. Die Gruppe umfasst 60 Unternehmen, die in der Touristik und der Hotelindustrie aktiv sind.


